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Freitag, 21. Oktober 2022

Die vier Lichte des Hirten Simon

 Hallo ihr Lieben


viele von euch kennen die wunderschöne Weihnachtsgeschichte vom Hirten Simon, der ein verlorenes Lamm sucht und dabei Licht in die Welt bringt. 

Die vier Lichter des Hirten Simon


Schon vor Jahren, habe ich für meine Kindergartenklasse Bilder zur Geschichte gezeichnet. 

HIER mehr dazu.


Doch der Download funktioniert schon länger nicht mehr richtig, deshalb gibt es die Bilder nun in diesem Post nochmals neu.


Hirte Simon mit Maria

Hirte Simon mit Josef


so habt ihr alle Figuren zur Hand.


Ich wünsche euch einen schönen bunten Herbst und dann eine besinnliche Weihnachtszeit.

Liebe grüsse Eva

Sonntag, 2. Oktober 2016

Da steckt wer im Kürbis

Zur Geschichte der Listigen Alten. Haben wir auch noch gebastelt.

Wir haben den Kindern einen Kürbis auf oranges Papier kopiert. Darauf war eine Tür eingezeichnet.

basteln zu Kürbis Märchen

Die Kinder haben den Kürbis ausgeschnitten und die Tür aufgestüpferlt (geprickelt).

Mittwoch, 28. September 2016

Die listige Alte - eine Kürbisgeschichte

Ich erzähle seit einigen Jahren im Kindergarten jeweils im Herbst das nepalesische Märchen "Die listige Alte". 

zeichnen zur Geschichte

Darin geht es um eine alte Frau, die ihre Tochter auf der anderen Seite des Waldes besuchen will. Sie geht mutig los. Im Wald trifft sie den Bären,

Freitag, 30. Oktober 2015

Der gutmütige Kartoffelkönig

Letzte Woche habe ich im Kindergarten das Märchen vom gutmütigen Kartoffelkönig (da findet ihr eine Fassung davon, in meiner Fassung kommt keine Hexe vor) erzählt.

Märchen Kartoffeln Herbst Winter

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Herbstgeschichte - Das Haus unter bunten Bäumen

Dieser Post wartet nun schon fast ein Jahr, bis er endlich erscheinen darf. Doch da ich die Geschichten jedes Jahr wieder hervorhole und die Kinder im Kindergarten (wie auch Zu Hause) Wiederholungen lieben, macht das ja nichts. Auch dieses Jahr ist sie wieder aktuell, die Geschichte vom Haus unter den bunten Bäumen.

Dabei geht es beim Erzählen der Geschichte normalerweise nicht so bunt zu wie auf diesem Tisch. Doch die Kinder durften auf dem Theatertisch später mit den Figuren spielen und so entstand dann dieses Bild.

Eine Herbstgeschichte

Ich gestalte die Geschichte jeweils auf einem Tisch, wobei Bauklötze Häuser andeuten. Ein blaues Tuch den Teich, grüne und braune Tücher die Erde und einige Bäume den Wald. Hier ist auch noch die Hasenhöhle dabei, da Hasen in der Geschichte vorkommen. Nun aber zur Geschichte.

Das Bilderbuch ist leider vergriffen. Deshalb traue ich mich euch hier die Geschichte von Masako Matsumura zu erzählen.

Dienstag, 20. Januar 2015

Es schneit weiterhin im Kindergarten

Neben den Scherenschnitten konnten die Kinder noch andere winterliche Posten (die Kinder rotierten in Gruppen von Posten zu Posten und hatten jeweils ca. 10min Zeit) machen.

Ich hängte an einer Wand ein blaues Papiertischtuch auf und begann eine Winterlandschaft zu zeichnen. Die Kinder konnten in Gruppen weiter zeichnen.

gemeinsames Zeichnen im Kindergarten Winter

So sah es nachher aus :-). Man sieht, es schneit heftig im Kindergarten. Vielleicht weil es draussen wieder grün ist.

Sonntag, 7. Dezember 2014

Die vier Lichter des Hirten Simon

Im Kindergarten gestalten wir den Advent dieses Jahr zur Geschichte vom Hirten Simon, der ein Lamm suchen muss und auf seinem Weg Lichter verschenkt.

Basteln zur Geschichte

Zur Geschichte habe ich nun die Figuren gezeichnet.

Mittwoch, 17. September 2014

Tischtheater - Der kleine Biber

Ich hab die Geschichte des kleinen Bibers heute als Figurentheater auf einem Tisch (=Tischtheater) erzählt. Da unser Spielteich noch keine Bäume hatte, habe ich zuerst mit den Kindern Bäume gebastelt.

Bäume für das kleine Rollenspiel

Die Idee dazu sah ich  (glaube ich zumindest) bei Natalie von schaeresteipapier. Das ist ein toller Blog für alle, die mit Kindern basteln und gestalten. (Oder Natalie, gibt es diese Idee bei dir? Hab sie nicht mehr gefunden)

Freitag, 12. September 2014

Tanne gefilzt

Ich habe eine Tanne gefilzt. 

Ich brauche diese Tannen jeweils um Geschichten im Kindergarten vorzuspielen. Da sie einen Eingang haben, kann auch ein Tier darunter wohnen. Ich hab schon länger zwei grössere Tannen gefilzt (HIER seht ihr sie im Einsatz), die erste an einem Kurs bei Brigitta Schneider von rundumfilz.ch. Nun wollte ich noch eine etwas kleinere Tanne haben. 
Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden und sie war schon im Einsatz. Das Eichhörnchen durfte darin wohnen. 

gefilzter Tannenbaum

Baum für kleines Rollenspiel

Montag, 1. September 2014

Bilderbuch zum Thema Biber

Als erstes begrüsse ich ganz herzlich meine neue Leserin. Willkommen bei mir auf dem Blog.

So jetzt kommen wir endlich zum Thema Biber, das uns im Kindergarten schon seit zwei Wochen beschäftigt. Die Reinbow Style Week von Kitzkatz Design hat das ganze etwas verzögert.

Als erstes möchte ich euch unser Bilderbuch vorstellen. Nach und nach sollten dann unsere Bastelarbeiten und vielleicht auch noch anderes folgen.

Der kleine Biber und das Echo.



Die Geschichte handelt von einem kleinen Biber, der alleine an einem See wohnt und weint. Da hört er auf der anderen Seite des Sees auch jemanden der weint und will ihn finden, um diesen zum Freund zu haben. Er geht auf die suche und trifft eine Ente, einen Otter und eine Schildkröte. Schlussendlich findet er einen alten Biber, der ihm die Sache mit dem Echo erklärt.

Es ist eine schöne und einfache Geschichte über das Thema Freundschaft. Dazu kommt noch das Phänomen des Echos, dass für Kinder sehr spannend und faszinierend ist.

Die Bilder sind sehr ansprechend. Die Tiere sehr naturgetreu gezeichnet, obwohl der Biber in einem Boot über den See fährt.

Die Geschichte ist perfekt für Kinder im Alter von ca. 4 Jahren geeignet.

Sonntag, 6. Juli 2014

Wandtafelbildentwicklung und die Geschichte vom kleinen Wassermann

Das Schuljahr ist vorbei. Die letzte Woche war ziemlich streng und vorallem der Freitag hatte es in sich. Mein kleiner Sohn wurde auch genau in dieser Woche noch krank, so dass wir wirklich alle Hände voll zu tun hatten.
Doch wir haben es geschafft und können jetzt durchatmen.

Im Kindergarten haben wir im letzten Quartal noch die Geschichte vom kleinen Wassermann erzählt. Das Buch ist von Ottfried Preussler und ein Kinderbuchklassiker.
Doch auch die Kinder von heute sind von der Geschichte noch begeistert und voller Spannung dabei.


Sonntag, 1. Juni 2014

Handzaubersäckchen

Ich hab vor einiger Zeit eine wunderbare Anleitung für ein kleines Säckchen mit eine wundersamen Überraschung im Innern entdeckt.

zauberhaftes Geschenk

Samstag, 10. Mai 2014

Schau nicht über die Mauer - Spielanleitung und Download

Ich habe diese Frösche für das Spiel "Schau nicht über die Mauer" gebastelt. Das ging ganz einfach. Ich hab auf die Glasnuggets/Muggelsteine/Dekosteine mit Korrekturflüssigkeit/Tippex weisse Punkte gemacht und als die getrocknet waren mit dem wasserfesten Filzstift schwarze Punkte aufgemalt.

Schau nicht über die Mauer

Samstag, 22. Februar 2014

Orientalische Märchen

Jeweils vor dem nachhause Gehen erzähle ich den Kindern im Kindergarten noch ein Märchen oder eine Geschichte, mindestens zweimal die selbe und oft kommen sie ein Jahr später wieder, da sie zur Jahreszeit passen. Von den Kindern des zweiten Jahres werden auch oft die Geschichten wieder gewünscht oder sie freuen sich sehr auf eine bestimmte Geschichte. Wie zum Beispiel die Geschichte vom schneeweissen Handschuh.

Da wir nun bis zu den Frühlingsferien das Thema Orient haben, wollte ich auch orientalische Märchen und Geschichten erzählen.

Ich fragte Yvette Padovan, ob sie mir weiterhelfen könne. Yvette ist eine Märchenerzählerin, die Märchen für Erwachsene und für Kinder erzählt. Ich durfte bei ihr letztes Jahr schon zwei wunderbare Märchenabende mit Märchen und passendem Buffet geniessen.

Sie verwies mich auf verschiedene Websites. Worauf ich mehrere Märchen fand, die mir gefielen. Zwei davon sind "Das Töpfchen" aus der Türkei und "Das Geschenk der Löwin" aus Afghanistan. Mir gefällt vor allem daran, dass ich so Wissen über den Orient weitergeben kann, obwohl ich "nur" eine Geschichte erzähle. Vor allem im Märchen "Das Töpfchen" kommt einiges Sachwissen vor. Der Bazar, eine Weinblattroulade, die Frau des Sultans, das Bad (Hamam) ausserhalb des Hauses.

Sonntag, 26. Januar 2014

Bilderbuch zum Thema Pinguin

Ich wollte euch noch kurz das Bilderbuch vorstellen, das uns durch das Thema Pinguin begleitet hat.


Der kleine Pinguin Pipp hat grosse Fragen: Wie hoch ist der Himmel? Wie weit ist das Meer? Ist der Mond aus Käse?
An diesem Morgen beschäftigt ihn die Frage "Wieviel ist eine Million?". Die Fische, welche seine Mutter zum Frühstück gefischt hat, sind leider nur zehn. Doch 10 sind auch schon viel, wenn man sie alleine zum Frühstück essen will. So macht sich der kleine Pinguin gut gestärkt auf dem Weg eine Million zu finden. Er findet 100 Pinguine, 1000 Schneeflocke und einen Freund, doch die Million findet er erst zu Hause. Seine Mutter nimmt ihn mit nach draussen und vom Himmel strahlen eine Million Sterne.
Das beste an diesem Buch ist die letzte Seite, besser gesagt das Poster. Auf ihm sind 1'000'000 Sterne drauf und ganz klein am unteren Rand die beiden Pinguine. Und es ist wirklich ein besonderes Erlebnis eine Million auf einmal zu sehen (das Poster ist ganz schon gross und die Sterne ganz schön klein).
Die Geschichte ist faszinierend und wir hätten uns bestimmt noch länger mit diesem Thema beschäftigen können.

Doch leider ist unsere Pinguinzeit im Kindergarten schon wieder vorbei und nach den Ferien reisen wir in den Orient. Da wird es bestimmt hier auch hie und da etwas zu lesen geben.

Samstag, 11. Januar 2014

Warum Märlimuus?

Immer wenn ich auf einen Blog stosse, der einen fantasievollen Namen hat, frage ich mich, woher der wohl stammen mag.
Ich möchte euch heute meinen Blognamen erklären.
Lange hab ich hin und her überlegt, was in Frage käme. Ich wollte etwas fantastisches und etwas, das mit Kreativität zu tun hat. Etwas was das wieder spiegelt, was ich so gerne tue. Werken, basteln, nähen, stricken, häkeln, meine Familie, meine Kinder. So kamen mir Ideen wie Zwergenstübchen (doch mit Zwergen gibt es schon so viel), Feenwerkstatt (aber Feen passen zu meiner Familie irgendwie nicht), Kreativecke (war mir zu wenig kreativ ;-) ) und am Computer als ich vor einigen Tagen mit dem Blogeinrichten anfing kam mir spontan die Idee "Märlimuus" also Märchenmaus. Aber natürlich als Schweizerin in Schweizerdeutsch :-)
Ich liebe Märchen und Geschichten schon seit ich ein Kind bin und kann in Büchern richtig verschwinden. Ebenso gerne erzähle ich die Geschichten meinen eigenen Kindern und meinen Kindergartenkindern. Meist einfache Geschichten in einfachen Worten, die auch fremdsprachige Kinder verstehen. Oft spiele ich sie mit Figuren vor und tauche so mit den Kindern in eine andere Welt ein.

Und weshalb die Maus? Es kam mir spontan in den Sinn. Doch es steckt mehr dahinter, als ich etwas nachdachte.
Erstens nannte mich meine Mutter  als Kind oft liebevoll "Muus".

Und zweitens liebe ich die Märchenformeln, vor allem die Schlussformeln.
Die berühmtesten Märchenformeln sind wahrscheinlich "Es war einmal ..." und "wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute". Es gibt noch einige mehr und eine ist folgende "Mein Märchen ist aus, da läuft eine Maus" zum Teil noch mit dem Zusatz "und wer sie fängt, darf sich eine grosse, grosse Pelzkappe daraus machen."

Drittens spielen in den kleinen Märchen und Geschichten, die ich im Kindergarten brauche oft die Mäuse eine sehr wichtige Rolle. Wie im Märchen "der schneeweisse Handschuh" das ich im letzten Post beschrieben habe.

Das ist also die Geschichte meines Blognamens

Euri Märlimuus

Donnerstag, 9. Januar 2014

Ein Wintermärchen

Ich möchte euch heute ein ukrainisches Volksmärchen vorstellen. Meine Version ist von Jan Brett. Ich liebe so kurze Geschichten und Märchen, vor allem wenn Tiere aus unserer Natur vorkommen. Die Geschichten werden bei mir im Kindergarten immer mehrmals erzählt und die Kinder hören auch bei Wiederholungen immer noch sehr gerne zu uns wünschen sie sich immer wieder.
Hier also das erste Märchen auf meinem Blog.

Der schneeweisse Handschuh

Es war einmal ein Junge, der hiess Nicki. Er wünschte sich ein Paar neue Fausthandschuhe aus Wolle, so weiss wie Schnee. Zuerst wollte Baba, seine Grossmutter, ihm keine weissen Handschuhe stricken. "Wenn dir einer in den Schnee fällt", sagte sie, "wirst du ihn nicht wiederfinden." Doch Nicki wollte unbedingt schneeweisse Handschuhe haben, und schliesslich strickte Baba sie ihm.
Als die Handschuhe fertig waren, sagte sie: "Wenn du nach Hause kommst, werde ich zuerst schauen, ob du heil und gesund bist, und dann aber, ob du deine schneeweissen Handschuhe noch hast."
Nicki zog los. Es dauerte gar nicht lange, da fiel einer der neuen Handschuhe in den Schnee, ohne dass Nicki es merkte.
Ein Maulwurf, müde vom Tunnelgraben, entdeckte den Handschuh und kroch hinein. Es war warm und gemütlich darin, auch die Grösse passte, und so beschloss er zu bleiben.
Ein Schneehase kam angehoppelt. Er hielt einen Augenblick an, um sein Winterfell zu bewundern. Da entdeckte er den Handschuh. Rückwärts, mit den Hinterbeinen zuerst, zwängte er sich hinein. Der Maulwurf meinte, dass für zwei in einem Handschuh kein Platz wäre. Doch als er die kräftigen Hinterläufe des Hasen sah, rückte er zur Seite.
Gleichdarauf kam ein Igel schnuppernd daher. Er hatte den ganzen Tag unter nassen Blättern etwas zum Fressen gesucht. Nun beschloss er, in den Handschuh zu schlüpfen um sich aufzuwärmen. Der Maulwurf und der Hase wurde gestossen und angerempelt. Doch mit jemandem der solche Stacheln hatte, wollten sie nicht streiten. Und darum machten sie ihm Platz.
Der zappelnde Handschuh hatte die Aufmerksamkeit einer grossen Eule erregt. Und kaum war der Igel darin verschwunden, kam sie vom Baum heruntergeflogen. Als sie beschloss, ebenfalls in den Handschuh zu schlüpfen, murrte der Maulwurf, der Hase und der Igel. Doch dann sahen sie die scharfen Krallen und liessen die Eule schnell herein.
Durch den Schnee näherte sich ein Dachs. Er betrachtete den Handschuh und begann hineinzukriechen. Dem Maulwurf, dem Hasen, dem Igel und der Eule gefiel das gar nicht. Es war kein Platz mehr. Doch dann sahen sie die starke Pfoten und fügten sich.
Es begann zu schneien. Den Tieren machte das nichts aus, sie hatten es gemütlich in dem Handschuh, und eine Wolke von Wärme stieg davon auf.
Ein Fuchs, der gerade vorüberging, blieb neugierig stehen. Schon der Anblick des warmen behaglichen Handschuhs liess ihn schläfrig werden. Er streckte seine Schnauze hinein. Sobald der Maulwurf, der Hase, der Igel, die Eule und der Dachs die blitzenden Zähne sahen, machten sie reichlich Platz für de Fuchs.
Ein grosser Bär kam schwerfällig daher. Er lugte in den prall gefüllten Handschuh. Und weil er nicht im Kalten bleiben wollte bahnte er sich mit der Nase einen Weg hinein. Die Tiere wurden fest aneinander gequetscht. Doch welches Tier würde sich wohl mit eine Bären anlegen?
De Handschuh schwoll an und dehnte sich. Er wurde gezogen und ausgebeult: er wurde immer länger und weiter. Doch Babas Gestricktes hielt stand.
Eine Feldmaus, nicht grösser als eine Eichel, kam daher. Sie machte es sich auf der Nase des grossen Bären bequem.
Die Schnurrhaare der Maus kitzelten den Bären, so dass er heftig niesen musste. Haaaaa-haaaaa-haaaaa-tschi!
Er nieste so stark, dass der Handschuh hoch in die Luft schoss und die Tiere in alle Richtungen davonflogen.
Auf dem Heimweg sah Niki aus der Ferne etwas weisses, das sich vom Blauen Himmel abhob. Es war der verlorene Handschuh.
Als Niki losrannte, um den schneeweissen Handschuh aufzufangen, sah er Babas Gesicht am Fenster. Zuerst schaute sie, ob er heil und gesund war, und dann ob er seine neuen Handschuhe noch hatte.
Doch wie sahen die Handschuhe aus? Einer war noch so wie vorher, doch der andere war um einiges grösser?

Ich hoffe euch gefällt die Geschichte. Wahrscheinlich folgen nächste Woche noch Bilder vom Tischtheater, mit dem ich diese Geschichte im Kindergarten erzähle.
Wenn wir Glück haben gibt es auch noch Schnee, passend zur Geschichte. Die Kinder würden sich freuen.